Persönliches


Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich als 18jähriger junger Mensch während meines Zivildienstes auf einer internistischen Abteilung in einem Spital mit Fragen von Autonomie und Abhängigkeit, Tod und Sterben konfrontiert worden. Das hat tiefe Spuren bei mir hinterlassen. Auch während meines Philosophiestudiums an der Universität Konstanz  haben ich  mich intensiv mit ethischen Fragestellungen und der Begründbarbarkeit von moralischen Urteilen im Rahmen einer Diskursethik beschäftigt. Mich hat es dann wieder in die Praxis gezogen und während fünf Jahren der Arbeit mit pflegebedürftigen und demenzkranken Menschen in einer Pioniereinrichtung in Berlingen waren die älteren Menschen meine Lehrmeister. Ich hatte das Privileg Naomi Feil, die Begründerin der Validationsmethode, persönlich kennenzulernen und mit dieser Persönlichkeit über viele Jahre zusammenzuarbeiten. 

Mein weiterer beruflicher Werdegang führte mich an ein renommiertes Bildungsinstitut der Tertianum-Gruppe und ich habe dort den Fachbereich Alter  geleitet.  Ich durfte dann den Fusions- und Aufbauprozess im Übergang vom TERTIANUM Bildungsinstitut in Berlingen zur neuen Careum Weiterbildungen in Aarau als Bereichsleiter Alter(n)&Generationen mitgestalten.